CRAZY - Trailer

Cartellera de CRAZY

Aquí teniu el trailer de la pel·lícula alemanya CRAZY. La pel·lícula és una producció de l'any 2000 i està dirigida per Hans-Christian Schmied. La pel·lícula està basada en el llibre autobiogràfic del mateix nom de l'escriptor alemany Benjamin Lebert. 

El llibre va ser un gran èxit i ha estat traduït a més de 30 llengües.




Info aus: Moviepilot.es

In dem Jugenddrama Crazy, nach dem autobiographisch geprägten Roman von Benjamin Lebert, versucht sich Robert Stadlober als halbseitig gelähmter Teenager durch die Tücken des Internat-Alltags und der Pubertät zu manövrieren.
Handlung von Crazy
Der halbseitig gelähmte Benjamin Lebert (Robert Stadlober) wird von seinen in Trennung lebenden Eltern in das Internat Neuseelen in Bayern geschickt, wo er nach vielen schulischen Misserfolgen endlich seinen Abschluss schaffen soll. Im Internat teilt sich Benjamin ein Zimmer mit Janosch (Tom Schilling), mit dem er sich auch schnell anfreundet. Die Hoffnung von Benjamins Eltern, dass sich die Noten ihres Sohnes nun endlich verbessern, wird jedoch nicht erfüllt, Benjamin scheitert nach wie vor an den ihm gestellten Anforderungen. Zu allem Übel verlieben sich Benjamin und Janosch auch noch beide in ihre Klassenkameradin Malen (Oona-Devi Liebich) – nun scheint auch die Freundschaft gefährdet.
Hintergrund & Infos zu Crazy
Crazy ist die Verfilmung des gleichnamigen autobiographischen Romans von Benjamin Lebert, der sein Erstlingswerk im Alter von 17 Jahren schrieb. Der Roman ist ein Weltbestseller und wurde in insgesamt 30 Sprachen übersetzt.
Nur ein Jahr nach der Veröffentlichung des Romans verfilmte Regisseur Hans-Christian Schmid das Werk, wofür er zunächst Benjamin Lebert als Hauptdarsteller gewinnen wollte. Als dieser sich der Aufgabe nicht gewachsen fühlte, entschied sich der Regisseur für Robert Stadlober.
Crazy wurde mit 1,5 Millionen deutschen Kinobesuchern einer der finanziell erfolgreichsten Filme des Jahres und wurde außerdem von den Kritikern gelobt. 2001 wurden Robert Stadlober und Tom Schilling für ihre Leistung mit dem Nachwuchspreis des Bayerischen Filmpreises ausgezeichnet. Im gleichen Jahr wurde Crazy zudem beim Deutschen Filmpreis mit dem Filmpreis in Silber als bester Film des Jahres ausgezeichnet. (GP)

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